Ausstellung „NOTHINGTOSEENESS – Leere/Weiß/Stille“, 15.9. – 12.12.2021: nothingtoseeness.de

Ab dem 27.11.2021 kommt auch bei uns die in Berlin geltende erweiterte 2G-Regel für Veranstaltungen und Ausstellungen zur Anwendung.

#BerlinImpft: Impfen schützt auch die Kultur – Die Akademie der Künste sagt: Danke, Berlin!

NOTHINGTOSEENESS – Leere/Weiß/Stille 
15.9. – 12.12.2021

Ausstellung

Die Ausstellung „NOTHINGTOSEENESS – Leere/Weiß/Stille“ widmet sich der Erfahrung des Nichts in den visuellen Künsten, sowie dem weiten Bedeutungsspektrum der Farbe Weiß, der Leere und der Stille. Werke von 75 internationalen Künstler*innen thematisieren das Verhältnis von Materialbeschaffenheit zu Oberfläche und Kontext, von Ton zu Stille, von Fülle zu Leere, von Komplexität zu Einfachheit und von Bedeutung zu Bedeutungslosigkeit.

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Das Studio für Elektroakustische Musik ist ein Arbeitsort für Künstler*innen, die neueste künstlerische Tendenzen im Bereich der elektroakustischen Musik in ihre Werke einbeziehen. In einer exklusiven High-End-Studioumgebung können künstlerische Visionen an der Schnittstelle von Kunst und Technik umgesetzt werden. Das Aufenthaltsprogramm fördert neue Initiativen und Ideen.

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links: Jeanine Meerapfel, Präsidentin der Akademie der Künste, Berlin. Foto © Marcus Lieberenz/bildbuehne.de, rechts: Kathrin Röggla, Vizepräsidentin der Akademie der Künste, Berlin. Foto © Jessica Schäfer
links: Jeanine Meerapfel, Präsidentin der Akademie der Künste, Berlin. Foto © Marcus Lieberenz/bildbuehne.de, rechts: Kathrin Röggla, Vizepräsidentin der Akademie der Künste, Berlin. Foto © Jessica Schäfer

Die Mitglieder der Akademie der Künste haben am
13. November 2021 erneut die Filmemacherin Jeanine Meerapfel zur Präsidentin gewählt. Vizepräsidentin wurde wieder die Schriftstellerin und Theaterautorin Kathrin Röggla. Auch die Direktor*innen und Stellvertretenden Direktor*innen der sechs Sektionen wurden neu gewählt. Zugewählte Mitglieder werden erst bekannt gegeben, wenn diese die Wahl bestätigt haben.

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 Blick in den Bilderkeller, im Vordergrund Wandbild von Harald Metzkes und Manfred Böttcher © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Andreas FranzXaver Süß
Blick in den Bilderkeller, im Vordergrund Wandbild von Harald Metzkes und Manfred Böttcher © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Andreas FranzXaver Süß

Bilderkeller
mittwochs, 17 Uhr

Führung

Mitten in der politischen „Tauwetter-Periode“ feiern die Meisterschüler der Deutschen Akademie der Künste 1957 und 1958 Fasching im Kohlenkeller. Wandmalereien von Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Ernst Schroeder und Horst Zickelbein sind als einzigartiges Dokument inoffizieller Kunst in der DDR und Teil der wechselvollen Geschichte von Institution und Gebäude zu besichtigen. In deutscher Sprache.

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Foto: Christian Kraushaar
Foto: Christian Kraushaar

1696–2021. Die Akademie der Künste nimmt ihr 325-jähriges Jubiläum zum Anlass, um sich zu erinnern und die gegenwärtige Situation zu befragen. In Form von Kalenderblättern werden Ereignisse beleuchtet, die als Zäsuren das Leben der Künstlergemeinschaft geprägt haben oder Momentaufnahmen ihrer Geschichte bieten. In deutscher Sprache.

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Anna-Seghers-Museum
Anna Seghers Museum. Foto © Andeas Süß

Bertolt Brechts Arbeitszimmer, Helene Weigels Wintergarten, Anna Seghers' Mastkorb: Regelmäßige Führungen ermöglichen interessierten Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die Berliner Wohn- und Arbeitsräume des Schriftstellers Bertolt Brecht, der Schauspielerin und Theaterleiterin Helene Weigel und der Schriftstellerin Anna Seghers.

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Akademie der Künste am Hanseatenweg. Foto © Erik-Jan Ouwerkerk
Akademie der Künste am Hanseatenweg. Foto © Erik-Jan Ouwerkerk

Die Akademie der Künste ist eine internationale Gemeinschaft von Künstler*innen und hat in ihren sechs Sektionen Bildende Kunst, Baukunst, Musik, Literatur, Darstellende Kunst, Film- und Medienkunst derzeit insgesamt 397 Mitglieder. Die Akademie ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort. Das Archiv der Akademie zählt zu den bedeutendsten interdisziplinären Archiven zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

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Neuigkeiten aus der Akademie

Akademie der Künste trauert um Helga Reidemeister (1940–2021)mehr

„Ich habe gesehen, wie ein Theaterstück entsteht“ – Nachlass des Theaterfotografen Percy Paukschta erschlossenmehr

Soeben erschienen: SINN UND FORM, Heft 6/2021mehr

Arnold Dreyblatt, 2021 © Bildkunst e.V
Samstag, 11.12.
Finissage

19 Uhr

NOTHINGTOSEENESS Sound Effects

Als konzeptionelle Antwort auf das Ausstellungsthema „nothing-to-see-ness“ verbinden die Live-Performer Crys Cole, Arnold Dreyblatt und Phillip Sollmann elektronische, akustische, haptische und wahrnehmungsbezogene Audioprozesse und verweisen auf ihre unterschiedlichen musikalischen Biografien in einem Abend voller erforschender Klangvorstellungen.

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Stephan Huber, Shining, 2001. Foto: Stephan Huber © VG Bild-Kunst, Bonn 2021 (Ausschnitt)
15.9. – 12.12.
Ausstellung

NOTHINGTOSEENESS – Leere/Weiß/Stille

Die Ausstellung widmet sich der Erfahrung des Nichts in den visuellen Künsten, sowie dem weiten Bedeutungsspektrum der Farbe Weiß, der Leere und der Stille. Werke von 75 internationalen Künstler*innen thematisieren das Verhältnis von Materialbeschaffenheit zu Oberfläche und Kontext, von Ton zu Stille, von Fülle zu Leere, von Komplexität zu Einfachheit und von Bedeutung zu Bedeutungslosigkeit.

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Frank Fath, Krise - Chance, 2020, Mixed Media on paper© Akademie der Künste, Berlin, Berliner Sammlung Kalligrafie Nr. 707, Frank Fath
4.10. – 23.12.
Vitrinenpräsentation

Pariser Platz

Lesesaal

Krise als Chance – Kunst in der Krise

Ist die Aufforderung, die Krise als Chance zu begreifen, mehr als nur ein Gemeinplatz? Zumindest schriftlich lässt sich die Ambivalenz des Begriffes fassen. Das chinesische Schriftzeichen für Krise besteht aus zwei Teilen: Gefahr und Gelegenheit. Anlässlich des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 wurden vier Kalligraf*innen eingeladen, den Begriff grafisch zu interpretieren.

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Blick in den Bilderkeller, im Vordergrund Wandbild von Harald Metzkes und Manfred Böttcher © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Andreas FranzXaver Süß
3.11. – 29.12.
Führungen

Bilderkeller

Im ehemaligen Kohlenkeller des Akademie-Gebäudes am Pariser Platz hat sich eine Reihe von Wandbildern erhalten, die 1957 und 1958 für zwei Faschingsfeste entstanden waren. Gemalt von Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Ernst Schroeder und Horst Zickelbein – ehemaligen Meisterschülern der Deutschen Akademie der Künste – sind sie neben den Ausstellungssälen der einzige originale Rest des historischen Gebäudes. Der Zugang zum Bilderkeller ist nur im Rahmen einer Führung möglich.

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Friedhofsführung am Brecht-Weigel-Museum. Foto: Ingeborg Fries
3.11. – 29.12.
Führung

Brecht-Weigel-Museum
Chausseestraße 125
10115 Berlin

Friedhofsführungen am Brecht-Weigel-Museum

Mit dem Begräbnis Johann Gottlieb Fichtes vor ca. 200 Jahren erstmals in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt, wird der Dorotheenstädtische Friedhof in der Folgezeit durch die Bestattung Karl Friedrich Schinkels, später mit der Beerdigung Bertolt Brechts für Persönlichkeiten aus dem Geistesleben zum attraktiven Ruheort. Das Brecht-Weigel-Museum bietet jeden Mittwoch um 14 Uhr thematische Friedhofsführungen an. In deutscher Sprache.

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Alle Veranstaltungen und Ausstellungen finden Sie hier.

Vorschau

ERICH WONDER – T/RAUMBILDER FÜR HEINER MÜLLER 16.1. – 13.3.2022 mehr