Bertolt-Brecht-Archiv

Bertolt Brechts Tagebuch von 1921

Tagebucheinträge von Bertolt Brecht, 14.-20. Mai 1921

Bertolt Brecht, Versuche. [Heft] 2, Versuche 4-7, Berlin

Bertolt Brechts Adressbuch von 1930

Bertolt Brecht auf der Demonstration zum 1. Mai 1954

Modellbuch Der kaukasische Kreidekreis, 1954–1958, Berlin

Negativrollen im Bertolt-Brecht-Archiv

Das Bertolt-Brecht-Archiv wurde am 1. Dezember 1956 von Helene Weigel gegründet. Es beherbergt den umfangreichen Nachlass des Schriftstellers und Regisseurs. Sammlungen ergänzen die Bestände fortlaufend. Der Gesamtbestand umfasst weit mehr als eine Million Dokumente.

Zum Bertolt-Brecht-Archiv gehören der Bereich Handschriften  (Nachlass und Sammlung, mit Werkmanuskripten, Drucken, Tage- und Notizbüchern, Arbeitsmaterialien, Korrespondenz, fremden Manuskripten u. a.) und die Archivbibliothek mit einer Spezialbibliothek zu Brecht, den Nachlassbibliotheken von Brecht und Weigel und dem Bestand Forschungsliteratur (Übersetzungen/Bearbeitungen und Sammlung Drucke).

Am gleichen Standort werden betreut: Helene-Weigel-Archiv, Isot-Kilian-Archiv, Hans-Dieter-Hosalla-Archiv , Peter-Voigt-Archiv, Gerhard-Seidel-Archiv und das Archiv des Berliner Ensembles.

Das Foto-Archiv beinhaltet Fotos von Brecht und Weigel, das Hainer-Hill-Archiv, das Vera-Tenschert-Archiv sowie die Foto-Archive von Ruth Berlau und dem Berliner Ensemble.

Zugänglich sind außerdem die Dokumentation (Theater, Film, Rundfunk, Veranstaltungen, Ausstellungen), Modellbücher sowie Ton- und Filmdokumente.

Bertolt Brecht An die Nachgeborenen, (1934–1938), Aufnahme: 1955
© Brecht-Erben / Suhrkamp Verlag

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