Mit Regina Goldmann, Annett Gröschner, Daniel Kahn, Alexander Kluge, Michael Opitz, Steffen Popp, Oliver Reese, Katharina Schultens, Kristin Schulz, Carola Wiemers, Noah Willumsen & Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch
In deutscher Sprache
Eintritt frei
Im Folgenden finden Sie die digitalen Angebote der Akademie der Künste.
Zum internationalen Tag der Provenienzforschung bietet die Kunstsammlung digital Einblicke in ihre Sammlungsbestände. Im Fokus stehen ausgewählte Gemälde und Skulpturen, deren wechselvolle Besitzgeschichten rekonstruiert wurden. In deutscher Sprache.
1696–2021. Die Akademie der Künste nimmt ihr 325-jähriges Jubiläum zum Anlass, um sich zu erinnern und die gegenwärtige Situation zu befragen. In Form von Kalenderblättern werden Ereignisse beleuchtet, die als Zäsuren das Leben der Künstlergemeinschaft geprägt haben oder Momentaufnahmen ihrer Geschichte bieten. In deutscher Sprache.
Heinrich Mann in Heringsdorf 1928. Zeichnung von Erich Büttner. Quelle: Akademie der Künste, Kunstsammlung
Heinrich Manns Nachlass ist weltweit auf Archive zerstreut. Ausgehend von den wichtigsten Wirkungsorten seines Lebens erzählt die virtuelle Ausstellung des Archivs der Akademie der Künste die Geschichte des Nachlasses und stellt das internationale Kooperationsprojekt „Heinrich Mann DIGITAL“ vor. In deutscher Sprache.
Aus den Mitschnitten von Brechts letzter Probenarbeit hat Stephan Suschke eine Dokumentation und, zusammen mit Joachim Werner, ein Feature erstellt. Zu erleben ist der praktische Brecht: keine Theorie, sondern Lust am Eingreifen, Humor, Sinnlichkeit. Hörbuchpräsentation mit Marion Brasch, Thomas Krüger, Luise Meier und Stephan Suschke. Begrüßung: Werner Heegewaldt. In deutscher Sprache. Aufzeichnung des Livestreams vom 23.2.2021.
Ein digitales Schaufenster bietet Einblick in die umfangreichen Bestände des Archivs der Akademie der Künste, das alle Kunstformen umfasst und Archive von herausragenden Künstlerinnen und Künstlern im deutschen Sprachraum sammelt und zugänglich macht.
Reisepass von Walter Benjamin, Berlin-Grunewald, ausgestellt am 10. August 1928. Akademie der Künste, Berlin, Walter Benjamin Archiv, Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, Foto: Nick Ash
Zur Ausstellung „John Heartfield – Fotografie plus Dynamit“ befasst sich ein Online-Symposium mit der Neubefragung ausgewählter Aspekte von John Heartfields Werk heute. Konzipiert von Angela Lammert in Zusammenarbeit mit Ute Eskildsen, Florian Ebner und Charlotte Klonk.
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